Das Glück dieser Erde…

… liegt auf dem Rücken der Pferde.

Diese Woche haben wir nicht wirklich gearbeitet. Wir haben Ausflüge mit den Pferden gemacht, waren im Pool schwimmen. Wir haben also quasi Urlaub gemacht.

Das Gästehaus von außen.

Das Gästehaus von außen.

Unser Zimmer mit groooßem Bett.

Unser Zimmer mit groooßem Bett.

Der Aufenthaltsraum im Gästehaus.

Der Aufenthaltsraum im Gästehaus.

Johnnys Landhaus...

Johnnys Landhaus…

... mit Pool!

… mit Pool!

Gleich am ersten Tag sind wir mit Johnny und den Cowboys über die Hazienda geritten, um die Kühe zu begutachten. Auf dem Land werden die Tiere in verschiedenen Gruppen gehalten. Sie sind immer draußen und bekommen kein zusätzliches Karftfutter. Das Reiten haben wir dann so nebenbei gelernt. 🙂

German, ein echter Cowboy und Pfandfinder!

Herman, ein echter Cowboy und Pfadfinder!

Johnny und ein Cowboy bei der Arbeit. Das Jungvieh wird begutachtet...

Johnny und ein Cowboy bei der Arbeit. Das Jungvieh wird begutachtet…

Über Stock und über Stein! - und durch Flüsse und Gräben!

Über Stock und über Stein – und durch Flüsse und Gräben!

Die ersten Versuche mit dem Lasso...

Die ersten Versuche mit dem Lasso…

... gar nicht so einfach wie es aussieht!

… gar nicht so einfach wie es aussieht!

Eine Gruppe mit ca. 20 Pferden.

Eine Gruppe mit ca. 20 Pferden.

Die Pferde sind sehr scheu und müssen erst eingeritten werden.

Die Pferde sind sehr scheu und müssen erst eingeritten werden.

Unser Gönner Johnny und Herman mit prüfendem Blick.

Unser Gönner Johnny und Herman mit prüfendem Blick.

Die drei Amigos.

Die drei Amigos. Herman, Harry und Johnny.

Außerdem haben wir mit Herman einen Ausflug zum Rio Chirripo unternommen. Wir waren insgesamt über 8 Stunden unterwegs, sind zwischendurch aber auch gelaufen und haben Pausen gemacht. Ein super Ausflug! Die letzten 3 Stunden sind wir allerdings im Regen zurück geritten.
Wir sind die meiste Zeit durch eine Reservat der „CABECAR“ geritten, das sind die Ureinwohner des Gebietes. Heute leben sie jedoch wie wir in Häusern und tragen die gleiche Kleidung. Sie werden vom Staat unterstützt und üben daher meistens keinen Beruf aus… Die meisten Familien leben 1 bis 2 Tagesmärsche von der nächsten Stadt entfernt im Wald.

Ein wunderschöner Ausblick, im Tal hört man schon den Fluss.

Ein wunderschöner Ausblick. Im Tal hört man schon den Fluss.

Zu Fuß mit den Pferden ging es steil bergab.

Zu Fuß mit den Pferden ging es steil bergab.

Fast am Ziel!

Fast am Ziel!

Die Ureinwohner waschen ihre Wäsche am Fluss.

Die Ureinwohner waschen ihre Wäsche am Fluss.

Erst eine Stärkung...

Erst eine Stärkung…

... dann eine kleine Pause!

… dann eine kleine Pause!

Eine typische Straße mit typischem Haus.

Eine typische Straße mit typischem Haus.

Das nächste Dorf, ca. 30 Minuten vom Haus entfernt.

Das nächste Dorf, ca. 30 Minuten vom Haus entfernt.

Wir hatten das Glück Herman bei der Arbeit mit den Pferden begleiten zu dürfen. Diese Pferde sind 4 Jahre alt und werden gerade an den Sattel gewöhnt. Imposant! Die Pferde treten aus und springen wild herum.

Die Pferde werden in einen engen Gang getrieben.

Die Pferde werden in einen engen Gang getrieben.

Herman schnürt den Sattel fest.

Herman schnürt den Sattel fest.

Dieses Pferd trägt zum ersten Mal einen Sattel.

Dieses Pferd trägt zum ersten Mal einen Sattel.

Uns wurde gezeigt wie hier Käse gemacht wird...

Der Bruch wird von der Molke getrennt.

Johnny hat natürlich auch veranlasst, dass man uns zeigt wie hier Käse gemacht wird. Der größte Unterschied ist, dass man hier nur Lab aber keine Kulturen verwendet. Daher hat der Käse kaum Geschmack. Bernardo und Johnny haben uns schon mehrfach angeboten, dass wir bleiben sollen, um für sie Käse zu produzieren. Bernardo hat auch angeboten Ziegen anzuschaffen, wenn uns das lieber wäre. 🙂

Wir haben aber erklärt, dass wir erst mal weiter reisen wollen… Er meint wir können ja in ein oder zwei Jahren zurückkommen!

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4 Gedanken zu „Das Glück dieser Erde…

  1. Hallo, wir freuen uns für euch und sind glücklich, dass es euch gut geht. Harry am Pferd!!! Das ist ja ein Wahnsinn. Bei uns wollte er nie so nah an ein Pferd. Einfach alles TOLL; wir hoffen dass es so weitergeht und wir sind schon gespannt auf neue Bilder.

  2. Hallo Ihr beiden, Ihr erlebt ja Sachen, „Da haben wir früher nur davon geträumt, beim lesen von Karl May“! Hallo Tiger: „Was machen diese Leute mit Käse, welcher kein Geschmack hat“? Welche Kulturen werden da verwendet?
    Liebe Grüße von Oma Inge und Opa Philipp.

    • Lieber Philipp,
      ich habe deine Frage nicht vergessen. Nun habe ich Zeit zu Antworten.
      Die Leute hier sind einen Geschmacksarmen Käse anscheinend gewöhnt und Viele kennen es wohl nicht anders.

      Es handelt sich um eine Symbiose verschiedener Bakterienkulturen die der Milch zur Säuerung, Eiweißquellung, Eiweißabbau, Aromabildung oder Gasbildung (Löcher im Emmentaler),… zugegeben werden.

      Zum Beispiel:
      • Lactococcus: Er wirkt kräftig säuernd und gibt dem Käse dadurch Geschmack
      • Streptococcus: leicht säuernd
      • Leuconostoc: schwach säuernd
      • Lactobacillus: unterschiedlich säuernd

      Es gibt Kulturen die …
      … kräftiges Aroma bilden und starke Gasbildung haben
      … weniger Gas bilden und kein so starkes Aroma
      … kaum Gas bilden und nur wenig Aroma
      … weder Gas noch Aromastoffe bilden

      Ich hoffe deine Frage beantwortet zu haben und Freue mich über dein Interesse. Liebe Grüße!

  3. Hallo ihr zwei…

    wir sind jedesmal voll begeistert- wenn wir eure bilder sehen… ausser bei der spinne,aber sonst wuerden wir gern mit euch tauschen 😉

    Wie klappts mit der sprache… koennt ihr euch jetzt richtig gut verstaendigen??

    marcell@katrin

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