The Lazy Man’s Farm

Die Brücke zu Johns Grundstück.

Die Brücke zu Johns Grundstück.

Sternfrüchte wachsen hier viele. Wir essen sie täglich, wie zuhause Äpfel. :-)

Sternfrüchte wachsen hier viele.  Wir essen sie täglich,                       wie zuhause Äpfel. 🙂

Nach einer 8 stündigen Busfahrt, befinden wir uns zur Zeit mal nicht am Strand. Wir sind wieder im Inland, auf Johns Finca „Los Perezosos„. Er ist 71 Jahre alt und US-amerikanischer Staatsbürger, hat sich jedoch entschieden seine Pension in Panama zu verbringen. John hat früher Schrauben verkauft, hatte jedoch keine Ahnung von der Bewirtschaftung einer Farm. Vor 6 Jahren hat er sich seine ca. 10 ha große Farm in Churuquita Grande gekauft. Das Motto auf der Finca lautet PERMAKULTUR. Auf diesem Gebiet ist er nun ein absoluter Profi geworden und weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt! John ist ein Fan des weltweit bekannten, österreichischen Permakultur-Gurus Sepp Holzer. Es gibt einen Gemüsegarten, einen Sumpf und ein großes Gebiet mit Banane, Papaya, Yuka und mindestens 30 anderen Pflanzen in fröhlicher Mischkultur. Außerdem Hühner für Fleisch, Eier und den Mist. Johns Anliegen ist es sein Wissen weiterzugeben und Anderen nahe zu bringen. Daher ist er sehr aktiv im Internet, in Zeitungen, auf Messen und er gibt auch kostenlose Touren über sein Grundstück.

Der Gemüsegarten mit Tomaten, Salaten, Kräutern...

Der Gemüsegarten mit Tomaten, Salate, Kräutern…

Die ganze Farm wird unter den Gesichtspunkten der Permakultur bewirtschaftet. Einige Dinge die hier täglich umgesetzt werden:

– Das Problem ist die Lösung!
– Wie kann ich etwas nicht tun?
– Wie/Was kann ich mehrfach nutzen? „Multi-use“
– Wenn ich etwas brauche (z.B. Stickstoff), will ich verschiedene Ressourcen dafür haben!
– Design ist wichtig. Wie oft muss ich etwas besuchen? Wo sollte es darum im Garten sein.
– Go out and fuck up!
– Die Geheimnisse im Müll
– Pflanze lieber zu viel Diversität und zu viele Pflanzen!

Das Wetter hier ist wieder mal sehr tropisch. Es ist den ganzen Tag schwül und heiß und auch in der Nacht kühlt es kaum ab. Wie auch schon auf der letzten Farm, ist es hier fast unmöglich Wäsche zu trocknen. Eher hat man das Problem, dass alles zu schimmeln beginnt. Selbst unser kleiner Rucksack hat nun das Schimmeln begonnen. Aber man gewöhnt sich daran… Mit den anderen Volontieren zusammen schalfen wir in einem kleinen, seperaten Häuschen. Außer uns arbeiten zur Zeit John aus Ohio und Steve aus Alberta auf der Farm.

Unser Bett im Voluntier-Haus.

Unser Bett im Voluntier-Haus.

Wir arbeiten 6 Tage die Woche, 6 Stunden am Tag. Letzte Woche haben wir bereits so viel Neues gelernt und gemacht. Unteranderem haben wir einen „Magic-Circle“ gebaut, davon gibt es sogar ein Video auf Johns YouTube Kanal. Außerdem haben wir Bäume geschnitten, Früchte gegen Schädlinge eingepackt, Bananen gepflegt, Samen ausgepflanzt, Stecklinge geschnitten und gesteckt …

Der Magic Circle

Der magische Kreis   …Huhu…

Steve, John, John II und Harry an der Arbeit

Steve, John, John II und Harry an der Arbeit.

Gegen Insekten eingepackte Papaya und Guayabo.

Gegen Insekten eingepackte Papaya und Guayaba.

Der Guayababaum vor dem Schnitt...

Der Guayababaum vor dem Schnitt…

... und nach dem Schnitt!

… und nach dem Schnitt!

Wir arbeiten von morgens um 8 Uhr bis um 14 Uhr durch und dann haben wir den ganzen Nachmittag frei. Meistens kochen wir alle zusammen, backen oder machen andere Leckereien in der Küche. Am Abend schauen wir uns meinst interessante Filme an ( Ja, John hat sogar einen Fernseher). Am Sonntag haben wir Zwei eine Ausflug ans Meer gemacht. Diesmal ging es wieder an den Pazifik nach Santa Clara.

Bunt Eingelegtes mit grüner Papaya, Pfefferonie und Zwiebel.

Bunt Eingelegtes mit grüner Papaya, Pfefferonie und Zwiebel.

Schlafen, Schwimmen, Essen. Ein Tag am Strand.

Schlafen, Schwimmen, Essen. Ein Tag am Strand.

Der Highway No. 1 "Interamericana" im Sonnenuntergang.

Von Alaska bis Feuerland. Der Highway No. 1 „Interamericana“ bei Sonnenuntergang.

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Reif für die Insel?

Badespaß am Steg...

Badespaß am Steg. Leider waren in der zweiten Woche zu viele Quallen um schwimmen zu gehen.

Nach schönen und anstrengenden zwei Wochen, haben wir die Finca „Paradise Found“ etwas früher als ursprünglich geplant verlassen. Es ist wirklich ein schöner Ort, aber zwischenmenschlich hat es nicht so gut harmoniert, als dass wir noch hätten länger bleiben wollen. Außerdem ist man immer auf andere Leute mit Boot angewiesen, um wegzukommen. Das verleiht nicht gerade ein Gefühl von Freiheit…

Das Faultier ist unbeeindruckt von dem Trubel.

Das Faultier ist unbeeindruckt von dem Trubel.

Dennoch haben wir haben viel gearbeitet und gelernt. Zum Beispiel haben wir letzte Woche eine zugewachsene Plantage auf dem Grundstück freigeschnitten, hier möchte Johanna Mais anbauen. Das Arbeiten mit der Machete kommt einem nach ein paar Tagen ganz selbstverständlich vor, sobald man aus dem Haus geht ist die Machete in der Hand. Außerdem haben wir viele Zäune repariert und verstärkt, denn die Schafe dringen immer und immer wieder in die Bananenplantage und den Gemüsegarten ein und fressen dort alles was wächst. Wir durften auch Kakao rösten und haben diesen dann nach dem Mahlen zu einer wunderbaren Kakaocreme mit Milch, Zucker, Zimt und Kardamom verarbeitet.

Harry beim arbeiten im Wald. Das Meter hohe "Unkraut" wird umgeschlagen...

Harry beim Arbeiten im Wald. Das Meter hohe „Unkraut“ wird umgeschlagen.

Der Kakao wird mehrere Tage in der Sonne getrocknet.

Der Kakao wird mehrere Tage in der Sonne getrocknet…

Über dem Feuer wird der Kakao geröstet.

… und über dem Feuer geröstet. Der Rauch brennt in den Augen.

Zusammen sind wir stark :-)

Zusammen sind wir stark 🙂

Es wir versucht so viele Speisen als möglich auf dem Feuer zu kochen. Etwa jeden dritten Tag wird Brot in einem speziellen Topf in der Glut gebacken. Außerdem habe wir über dem Feuer Sauerbraten und Dampfnudeln gemacht. Hmmm…!

Mein erstes Brot aus dem Feuertopf...

Mein erstes Brot aus dem Feuertopf…

Die Dampfnudeln sind leicht angebrannt...

… die Dampfnudeln sind leicht angebrannt.

Wir befinden uns  nun auf der Insel Bocas del Torro, übersetzt heißt das so viel wie „Münder der Stiere“… Bocas ist eigentlich eine Partyinsel, vergleichbar mit dem Ballermann auf Mallorca. Da wir uns aber in der absoluten Nebensaison befinden, zeigt sich das Dorf von seiner ruhigen und angenehmen Seite.

Von wegen krumm!

Warum ist die Banane nicht krumm?

Unser Hostel im Kolonialstil liegt genau am Meer und hat einen Super Wi-Fi Zugang, somit sitzen wir gerade auf der Terrasse mit Meerblick und schreiben diesen Eintrag. Wie versprochen habe ich auch einige Bilder dem letzten Beitrag zugefügt.

Das Wasser ist wie immer angenehm warm und die Sonne brennt vom Himmel. Nach dem kurzen zweitägigen Badeurlaub, werden wir morgen mit dem Bus zu unserem nächsten Ziel aufbrechen. Es geht wieder ins Hochland…

Jetzt aber ab an den Strand. 🙂

Sandstrand wie aus dem Katalog.

Sandstrand wie aus dem Katalog.

Dort wo der Pfeffer wächst

Nach einer kurzen Nacht sind wir am Montag um 3:30 Uhr aufgestanden, um an die Grenze nach Sixaola zu fahren. Es war extrem heiß und tropisch als wir dort angekommen sind. Der Grenzübergang besteht aus einer Brücke, die über den Grenzfluss führt. Die Ausreise auf der costa-ricanischen Seite war kein Problem, dafür die Einreise nach Panama um so mehr. Da wir kein Heimreiseticket vorweisen konnten, wollten die Beamten uns nicht einreisen lassen. Auch mit Bernardos Hilfe und der Lüge, dass er uns in einigen Wochen wieder persönlich abholen würde, hatten wir keine Chance. Das Ende vom Lied war, dass wir im Internetshop ein gefälschtes Heimflugticket ausgedruckt haben, mit dem wir nun einreisen durften. Zwischenzeitlich hatten wir schon Angst, dass wir gar nicht mehr einreisen dürfen und dass wir an der Grenze übernachten müssen. Nach mühsamen 4 Stunden war es dann aber geschafft und wir werden uns aber früher oder später sowieso mal um ein Ticket kümmern müssen… Mit dem Taxi für 10 Dollar ging es dann weiter zur Finca „Paradise found“ zu Johanna.

Abschied von Bernardo an der Grenze.

Abschied von Bernardo an der Grenze.

Der Grenzübergang ist eine marode Brücke.

Der Grenzübergang ist eine marode Brücke.

Auf dem Weg zur Finca mit dem Boot.

Auf dem Weg zur Finca mit dem Boot.

Seit 2007 lebt Johanna nun auf der Insel Cristobal im Archipel Bocas del Torro im Norden Panamas. Hier ist es so traumhaft und paradiesisch schön, dass es schon fast unwirklich erscheint. Man kann die Insel nur mit einem Boot vom etwa 30 Minuten entfernten Almirante erreichen. Es gibt keine Autos oder andere lärmende Verkehrsmittel.

Johanna versucht hier so gut es geht autonom zu leben. Strom wird durch die Sonne gewonnen und das Regenwasser wird zum duschen und waschen aufgefangen. Mit viel Arbeit, Schweiß und der Hilfe von vielen Freiwilligen wurde ein wunderschönes Wohnhaus aus Holz errichtet. Das Grundstück umfasst ca. 50 ha wobei etwa 1/3 davon bewirtschaftet werden.

Auf dem angeblich unfruchtbaren Land, wurden Kanäle gegraben um den Sumpf zu entwässern, nun wachsen hier neben Bananen, Kokospalmen, Anannasstauden viele andere Nutz- und Zierpflanzen. Zum Beispiel: Kakao, Ingwer, Mango, Avocado, Pfeffer, Dasching, Katuk, Zitronen, Limetten, Cashewnüsse, Wasserapfel, Brotfrucht, Bohnen, diverse Kräuter und Heilpflanzen… Johanna kultiviert alles was sie in die Finger bekommt. Sie hat auch klassische Hochbeete mit Paprika, Mais, Kürbis uvm. Auf Hügelbeeten wachsen Melonen, Spinat, Papaya, Gurken.

Auch Fleisch und Eier kommen von den eigenen Tieren. Auf der Finca leben 4 Pferde, 12 Schafe, eine Ziege, 30 Hühner, 8 Katzen, ein Schwein und ein Hund. Leider gibt es derzeit keine Milch, da es zur Zeit keinen Bock für die Ziege gibt.

Isabel und Rosalie...

Isabel und Rosalie…

Im Moment sind außer uns zwei weitere Helfer hier. Isabel aus Tübingen und Sebastian aus Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern. Der Tag beginnt um 7.00 Uhr mit Kaffee und leckerem selbst gebackenem Brot, welches gerne mit Schokoaufstrich aus eigener Produktion gegessen wird! Nach gemütlichem Beisammensein und „Wachwerden“ wird Vormittags bis etwa 12:00 Uhr gearbeitet. Der große Hunger wird mit kreativem Mittagessen gestillt, gefolgt von einer kleinen Pause. Die Kräfte werden danach noch ein Mal gesammelt und der Arbeitstag endet dann gegen 16.00 oder 17.00 Uhr.

Der Ausblick von der Terasse auf die Bucht und das Meer.

Der Ausblick von der Terasse auf die Bucht und das Meer.

Jedem Arbeitstag ist eine bestimmte Aufgabe gewidmet. Dienstags beispielsweise werden die Bananenpflanzen gepflegt. Das bedeutet Unkraut unter den Pflanzen entfernen, alte Blätter abschneiden und reife Bananen ernten. Eine Schwierigkeit hierbei sind Ameisen. Fast zwischen allen Bananenwurzeln und -stämmen bilden die Ameisen Nester, beim Entfernen des Unkraut beißen sie dann in die Hände. Das Entfernen des Unkrauts ist aber wichtig, da die Bananen ansonsten mit ihren Seitenwurzel in den umliegenden Mulch und das Unkraut wachsen, anstatt in die haltgebende Erde. Im ungünstigsten Falle, stürzen die Stauden leider um. Mittwochs ist eine fixe Aufgabe Weide putzen, d.h. Mist von den Weiden sammeln, Stöcke und Holz entfernen und Unkraut ausreißen. Natürlich gibt es auch Aufgaben, die nicht regelmäßig gemacht werden. Wir haben zum Beispiel Bananensetzlinge gepflanzt, Rosalie – dem Schwein – ein neues Geschirr gebastelt, ein Hochbeet gebaut, Marmelade gekocht und Fleisch geräuchert.

Jeden Abend vor dem Abendessen gehen wir schwimmen, das Wasser ist herrlich warm und nicht weit vom Steg entfaltet sich auf dem Meeresboden ein entzückendes Korallenriff. Hier können wir uns auch kurz von den Stichen der „Chitras“ erholen. Das sind Mücken, die kleiner als Fruchtfliegen sind und hauptsächlich morgens und abends fast den ganzen Körper mit kleinen, juckenden Stichen übersäen. Einer der wenigen Nachteile hier, die einem ab und an die Stimmung trüben.

Gestern sind wir mit dem Boot nach Almirante einkaufen gefahren. Dinge wie einen neuen Hammer, Medizin aber auch Lebensmittel.

Das Boot mit Bananen beladen im Hafen von Almirante.

Das Boot mit Bananen beladen im Hafen von Almirante.

Sebastian und Johanna auf dem Heimweg vom Einkaufen.

Sebastian und Johanna auf dem Heimweg vom Einkaufen.

Morgen ist Sonntag und wir machen uns einen schönen Tag. Harry und ich wollen mit dem kleinen Holzboot ein bissen die Mangroven erkunden.

Das Leben hier ist einfach, anstrengend aber wunderbar!

Gestern Abend ist der Computer wieder nicht hochgefahren und wir dachten schon, dass er wieder kaputt ist. Heute Morgen hat er dann aber doch funktioniert. Toi toi toi!

Das Internet hier wird über ein Handy empfangen und deshalb sehr langsam. Es gibt keine Flatrate, daher werden wir heute nicht viele Bilder hochladen. Nächstes Wochenende fahren wir mit dem Boot nach Bocas, dort wird es dann auch ein Internet Café geben und mehr Bilder für euch! Also bis dann.

Über den Wolken

Monteverde war toll! Wir haben in einem Zimmer mit 2 Etagen, Badewanne und super Aussicht gewohnt. Bernardo hat keine Kosten und Mühen gescheut uns ein schönes Wochenende zu ermöglichen. Spontan hat er sogar noch eine zweite Nacht drangehängt, damit wir den Tag völlig ausnutzen können. Bei einer Regenwaldtour ging es über Hängebrücken durch die Baumkronen im Nebelwald. Monteverde macht seinem Namen alle Ehre, man sieht Regenwald soweit das Auge reicht. Außerdem haben wir hier eine Käsefabrik besichtigt. Sehr interessant! Mit kleiner Verkostung – Mhhh…

Grün, Grüner, am Grünsten

Grün, Grüner, am Grünsten!

Eine wandelnder Stab

Eine wandelnder Stab

Kolibris gibt es hier, so wie bei uns Spatzen.

Kolibris gibt es hier, wie bei uns Spatzen.

Über die Hängebrücken durch die Baumkronen

Über die Hängebrücken durch die Baumkronen…

Harry im Nebelwald

… und zu Fuß durch den Nebelwald von Monteverde.

Montag bis Donnerstag haben wir dann wieder auf der Hacienda La Beatriz gearbeitet. Misten, Melken usw. 🙂 Diese Woche mussten wir eine Kuh suchen gehen, die gefehlt hatte. Sie wurde von einer Fledermaus gebissen und hatte viel Blut verloren. Die Fledermäuse heißen auf Spanisch „Vampiro“. Sie übertragen Krankheiten, manchmal auch Tollwut. Fledermausangriffe auf Kühe sind keine Seltenheit, das passiert leider fast jede Nacht. Aber diese Kuh hatte es besonders doll erwischt. Sie hatte bereits Anämie, hohes Fieber und konnte kaum noch laufen. Sie wird nun mit Antibiotika behandelt.

So sieht ein Vampiro-Opfer aus

So sieht ein Vampiro-Opfer aus!

Außerdem sind wir am Donnerstag mal Nachts zum Melken gegangen. Das heißt wir sind um 0:30 Uhr aufgestanden und haben von 1:00 bis 4:00 Uhr gemolken. Die Kühe sind dann viel langsamer und schlafen beim Melken fast ein.

Die zwei Söhne der Molkerei haben uns am Donnerstag zu einem Theaterstück in die Schule eingeladen. Wir haben zwar nicht viel verstanden, denn es wurde sehr schnell gesprochen, aber es war trotzdem sehr lustig.

Die Schulkinder beim Theaterstück

Die Kinder beim Theaterstück in der Schule.

Das Käse machen hat sich als äußerst schwierig erwiesen, denn komplett ohne Equipment ist es schwer die nötige Genauigkeit was Temperatur, Wiegen und Dauer angeht einzuhalten. Aber ein Paar Frischkäse und zwei Hartkäse sind entstanden.

Gestern dann der krönende Abschluss unseres Aufenthalts in Costa Rica! Wir haben nicht geglaubt dass es wirklich klappt, aber Johnny hat uns Angeboten uns mir seinem Flugzeug nach Tamarindo zu fliegen!!! Denn wir wollten gerne ein paar Tage am Pazifik verbringen. Morgens um 6:00 Uhr ging es los,  der Flug hat 1:30 gedauert und war sehr angenehm. Wir hatten gutes Wetter und damit eine fantastische Aussicht über das Land.

Das kleine Flugzeug mit nur 4 Sitzen

Harry und der Pilot, vor dem kleinen Flugzeug mit nur 4 Sitzen.

Wir konnten es kaum glauben!

Wir konnten es kaum glauben!

... und über das Land.

Tolle Aussicht über Städte, Berge und das Meer mal von ganz oben.

Nun müssen wir uns in Coolness üben, denn wir sind im mega coolen Surfer-HotSpot. Im Hostel gibt es eine Küche zur freien Benutzung und einen Pool. Harry hat sich ein Surfbrett ausgeliehen und versucht sich im Surfen…

Im super gemütlichen  Hostel

Im super gemütlichen Hostel.

An den langen Ständen gibt es viele Muscheln zu finden.

An den langen Ständen gibt es viele Muscheln zu finden.

Es ist nicht so einfach wie man glaubt, macht aber noch mehr spaß!

Es ist nicht so einfach wie man glaubt, macht aber noch mehr Spaß!

Morgen fahren wir zurück nach Cartago und am Montag werden wir zu neuen Ufern nach PANAMA aufbrechen! Bernardo hat angeboten uns mit dem Auto an die Grenze zu bringen. Sehr freundlich. Johanna erwartet uns auf unserer nächsten Farm „Finca Paradisefound“ auf der Insel „Isla Cristóbal“.

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Back again!!!

Status

Wir melden uns zurück mit unserem Laptop. Leider sind alle Daten verloren gegangen, aber er konnte repariert und neu installiert werden. Dank Johnnys Kontakten völlig kostenlos! Familienangehörige genießen eben einen besonderen Service. 🙂

10000000 Dank an Johnny!

Weiter Neuigkeiten folgen morgen…