Auf der anderen Seite!

0°13’45.68“ Süd – 78°31’05.53“ West, das sind unsere Koordinaten in Quito. Zum ersten Mal in unserem Leben haben wir den Äquator überquert. Quito ist eine riesige und tolle Stadt. Wir sind begeistert!
Man muss aber auch zugeben, dass wir viel Glück mit dem Wetter hatten. In den letzten zwei Tage hat es nicht geregnet und heute gab es Sonnenschein pur – was um diese Zeit hier nicht üblich ist.

Der Blick über die Stadt vom Berg "El Panecillo " aus.

Der Blick über die Stadt von „El Panecillo “ aus.

In Costa Rica hat Harry seine 15 Jahre alte Kappe verloren, in Panama ist das Handy verschwunden und in Kolumbien hat Harry seine Brille verloren. Aber im Gegensatz zu allem was man so lesen kann, haben wir es geschafft in Ecuador noch nicht beklaut zu werden. 🙂

Das Hostel in dem wir wohnen hat erst seit zwei Wochen geöffnet und daher ist alles ganz sauber und neu und die Leute geben sich wahnsinning viel Mühe!

Der Aufenthaltsraum mit Küche und Computerecke.

Der Aufenthaltsraum mit Küche und Computerecke.

P1060892Endlich mal wieder eine Stadt in der wir günstigst essen können. Für 1,50 € haben wir uns heute Mittag den Bauch vollgeschalgen. Eine Suppe mit Knödel und Fleisch, eine Hauptspeise mit Reis, Huhn, Krautsalat und Trinken! Ein riesiger Schoko-Donut kostet 40 Cent und auf der Starße gibt es leckere Wachteleier für 10 Cent das Stück…

Die Kaffeekultur ist hier ganz anders. Wir waren verwundert was wir als Milchkaffee bekommen haben. Eine große Tasse warme Milch in die dann eine schwarze Kaffeeflüssigkeit eingerührt wird. Aber auch sehr lecker.

Hier haben wir richtig gut gegessen...

Hier haben wir richtig gut gegessen…

Sowas würde es in Wien nicht geben!

Sowas würde es in Wien nicht geben!

P1060887Zum ersten mal haben wir Geld in einen Hop-On Hop-Off Bus investiert. Es hat sich gelohnt. Den ganzen Tag sind wir so durch die Stadt gedüst und immer wieder ein- und ausgestiegen.

Die Stadt Quito gehört zu den Weltkulturerben. Es wimmelt nur so von Sachen die erkundet werden wollen. Gratis Fahrräder, viele Museen, Plätze, Parks, usw.
Gestern waren wir auf dem größten Friedhof der Stadt und im Botanischen Garten.
Heute Abend haben wir im National-Theater ein „Fotokonzert“  mit Musikbegleitung gesehen – Gratis!

Hop-Off the Bus :-)

Hop-Off the Bus 🙂

Blick auf den Berg "Panecillo".

Blick auf die Altsatdt im Hintergrund der Aussichtsberg „El Panecillo“.

Ausblick in den Westen...

Ausblick von „El Panecillo“ in den Westen. Bunte Häuser und Weiden.

Ein "Urnenparkhaus" mit 3 Stockwerken. Gibts sowas bei uns auch?

Ein „Urnenparkhaus“ am Friedhof mit 3 Stockwerken. Gibts sowas bei uns auch?

Mit Teddybär, Uhr und Schürze.

Mit Teddybär, Uhr und Schürze.

Was diese kleine Dame verkaufen will, wissen wir nicht. Aber einfach herzig, wie sie uns die Zunge raus streckt!

Diese kleine Blume hat uns im Botanischen Garten verzaubert.

Diese kleine Blume hat uns im Botanischen Garten verzaubert.

Morgen in der Früh machen wir uns auf den Weg zu Shawn und Lindsay auf die Farm…
Das wird wieder ein anstrengender Reisetag.
Wir melden uns in Kürze :-), bleiben Sie dran!

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Sierra Nevada del Cocuy

Die Altstadt von Cartagena mit wunderschönen kolonialbauten.

Die Altstadt von Cartagena mit wunderschönen Kolonialbauten.

Wie schon Nikolaus Federmann 1536 sind wir aufgebrochen Kolumbien zu erkunden. Es ist definitiv ein Land mit zwei Gesichtern. Ca. 5% der Bevölkerung mögen der Gurilla angehören und es mag sicher Regionen geben die man auf keinen Fall bereisen sollte, aber als Touristen lernen wir Kolumbien von seiner schönsten und sichersten Seite kennen.

Da wir im Vorhinein keinen Hof zum Arbeiten fanden, hatten wir uns entschlossen nur einen kurzen Stop zu machen. Wir sind nun richtig traurig, dass wir morgen unseren Weiterflug nach Ecuador erwischen müssen, denn Kolumbien gefällt uns bis jetzt am Besten auf unserer Reise und wir wären gerne länger hier geblieben. Die Menschen sind so extrem freundlich, hilfsbereit und nett, dass man sich als Tourist richitg willkommen und geschätzt fühlt.

Das Hostel "Mama Waldy" in bester Lage.

Das Hostel „Mama Waldy“ in bester Lage.

"venga" "venga" ruft er morgends...

„venga“ „venga“ ruft er morgends…

Die erste Nacht haben wir in Cartagena in einem gemütlichen, hippen Hostel namens „Mama Waldy“ verbracht. Neben einem Hund, einer Katze und einen Papagei gab es W-Lan, Computer und Küche…

Kleine bunte Gassen, viele Restaurants, Eisdielen und Geschäftchen bilden eine wunderschöne Altstadt mit viel Flair.
Eine alte Stadtmauer lädt am Abend zum Spatziergang ein. An einen belebten Platz mit spielenden Kindern, Capoera-Gruppen, Grillständen und jeder Menge Gleichgesinnter haben wir den Tag mit einem Bier ausklingen lassen.

Bunte Häuser und Plätze laden zum schlendern ein.

Bunte Häuser und Plätze laden zum schlendern ein.

Es gibt viele Museen und ein großes Kulturangebot.

Es gibt viele Museen und ein großes Kulturangebot.

Der Blick von der Stadtmauer am Abend.

Der Blick von der Stadtmauer am Abend.

Am Abend klingen Livemusik und Salsarhythmen auf den Plätzen.

Am Abend klingen Livemusik und Salsarhythmen auf den Plätzen.

...relaxen in der Haengematte am Ufer...

…relaxen in der Hängematte am Flussufer…

Am nächten Morgen ging es mit einen Bus zu unserem nächsten Ziel nach Santa Marta in den Norden. Hier wurden wir von unserem zweiten Couchsurfing Host Brian, einem ehemaligen Army Soldaten aus den USA, welcher 1 Jahr in Griesheim in Deutschland gelebt hat, willkommen. Mit Brian, seiner Freundin, ihrer Tochter und Karine (einer anderen Couchsurferin) haben wir am Dienstag einen Ausflug in das verschalfene Bergdorf „Minca“ gemacht. Mit Brians Motorrad sind wir die Serpentinen in Richtung Dschungel gefahren. Hier haben wir bei der Schweizerin Brigitte und ihrem Kolumbianischen Mann Omar gezeltet. Minca liegt am Fuße der Sierra Nevada del Cocuy, dem östlichen Teil der kolumbianischen Anden. Es ist einer der späktakulärsten Gebiergszüge Südamerikas mit schneebedeckten Bergen, brausenden Wasserfällen, eisigen Kletschern und kristallklaren Bergseen.

Karine, Brigitte, Brian mit Laura, Maria und wir in Minca.

Karine, Brigitte, Brian mit Laura, Maria und wir in Minca.

Wanderung durch die Berge in Minca.

In den Bergen von Minca wanderten wir durch abgelegene Dörfer.

Nach unserem Ausflug in die Berge mussten wir natürlich noch einmal an den Stand. Mit leichtem Campinggepäck sind wir zum Tayrona Nationalpark gefahren, er bedeckt rund 12000ha Land und 3000ha Meeresfläche die unter Naturschutz stehen.
Dort ist das Wasser klar, der Sand golden und schwarze Felsen schmücken die Küste. Karibik-Flair pur!

Bei einer zweistündigen Wanderung durch den Dschungel, konnten wir „Mico Titi“ Affen, „Lagartija“ Echsen und viele Vögel sehen. Dann eröffnet sich der Blick aufs Meer…

Der Weg durch den kolumbianischen Dschungel.

Der Weg durch den kolumbianischen Dschungel.

Viele kleine Buchten und kilometerlange Stände...

Viele kleine Buchten…

...aber auch kilometerlange Stände.

… aber auch kilometerlange Stände.

Einer der Campingplätze im Nationalpark.

Campingplätze unter Palmen – bedeutet Kokosnüsse gratis!

Die Esel transportieren die Lebensmittel für die Touris. Vorallem Bier!

Die Esel transportieren die Lebensmittel für die Touris. Vorallem Bier!

Der berühmteste Fußballheld des Landes "Carlos el Pibe Valderrama".

Wir vor dem berühmtesten Fußballheld des Landes „Carlos el Pibe Valderrama“.

Auf dem Rückweg nach Cartagena haben wir wieder eine Nacht bei Brian in Santa Marta verbracht, denn dort hatten wir den Großteil unseres Gepäcks zwischengelagert.

Mit den anderen Couchsurfern und Brian erkundeten wir das Nachtleben von Santa Marta. In der „Carbbar“ feierten wir den Abschied mit netten Kolumbianern. Es ist ein Wahnsinn, wie viel die Kolumbianer trinken können. Hier wird Tequila flaschenweise bestellt und gerne mit Tabasco getrunken!

Im Auto haben wir noch eine gratis Nacht-Stadtrundfahrt durch Santa Marta bekommen.

Djadi aus den Niederlanden, wir, Karine, Brian und ein kolumbianischer Freund.

Djadi aus den Niederlanden, Wir, Karine aus Kanada, Brian und Jose.

Raetselfrage: Kannst du die Katze finden?

Raetselfrage:
Kannst du die Katze finden?

Jetzt sitzen wir gerade wieder im Hostel in Caratgena. Morgen nehmen wir unseren Weiterflug nach Quito. Nach ein paar Tagen in der Stadt, werden wir auf unsere nächste Farm ins Hochland fahren. Wir freuen uns schon sehr darauf, denn nach 13 Tagen Reisen ohne Arbeit spüren wir den Tatendrang und fühlen uns schon ein wenig Arbeitslos. 🙂

Wir freuen uns auf eure Kommentare und wünschen euch eine besinnliche Weihnachszeit. Hier ist es fast unmöglich in Weihnachtsstimmung zu kommen.

Durch den City-Dschungel im Land der Tigerente

Letzten Freitag sollte Marcelino die 10 ältesten Hühner zum schlachten raussuchen. Beim Ausnehmen mussten wir aber sehen, dass die Hühner noch viele Eier in sich trugen. Da es die Tage nach dem Schlachten nun nur noch wenige Eier der übrigen Hühner gab, sind wohl viele Falsche geschlachtet worden. 🙂
Über der neuen Feuerstelle wurde am Abend dann gleich ein Grillhähnchen gebraten. Hm… Lecker!

Die unentwickelten Eier im Huhn.

Die unentwickelten Eier im Huhn.

P1060143Auch die Arbeiten am Solartrockner haben wir gut beendet. Hier werden vorallem Kaffee und Samen getrocknet, aber auch Obst wäre möglich.

Marcelino hat uns gezeigt wie man einen „Strohhut“ selber macht, denn das hat hier in Panama große Tradition. Wir haben die jungen Triebe der „Carludovica“-Plame im Wald geschnitten, aufgespalten, dann gekocht und zum trocknen in die Sonne aufgehängt. Anschließend wurden wir in die Kunst des Hutflechtens eingeweiht.

Marcelino erklaert wie die Plamblaetter bearbeitet werden muessen.

Marcelino erklärt wie die Plamblätter bearbeitet werden müssen…

... das Flechten ist anstrengede Arbeit.

… das Flechten ist anstrengede Arbeit.

Zwei neue Tierarten die wir hier auf der Finca zu sehen bekommen haben sind der grüne Leguan und ein tödlich giftiger Skorpion. Die Skorpione verstecken sich auch gerne in Handtüchern oder Gummistiefeln.

Der Skorpion ist ca 15 cm lang.

Der Skorpion ist ca 10 cm lang.

Der leuchtend gruene Leguan...

Der Leguan leuchtet Neongrün.

Am Dienstag haben wir dann die Farm verlassen und uns mit einen Bus auf den Weg nach Panama City zum 3 tägigen Sightseeing gemacht. Bei der Anreise waren wir vorallem von der Skyline überrascht. Die Hochhäuser erinnern an New York oder andere Großstädte. Es gibt auch eine Altstadt, die jedoch nicht zu ansprechend ist. Ein paar überteuerte Touristenfallen und wenige Hotels. Für Panama City haben wir unseren ersten Gastgerber über Couchsurfing gefunden. Daher konnten wir umsonst in einer etwas außerhalb gelegenen, gemütlichen Wohngegend schlafen. Auf der täglichen Heimfahrt mit dem Bus lernten wir so Land und Leute besser kennen.
Im Vergleich zu Wien, sind die Busfahrer hier extrem freundlich und alle Meschen im Bus helfen gerne mit die richtigen Stationen zu finden.

Jeden Tag entstehen neue Hochhaeuser.

Jeden Tag entstehen neue Hochhäuser.

Ein Muss bei jedem Besuch in Panama ist klarerweise der Panama-Kanal. Am „Miraflores-Locks“ gab es einen tollen Ausblick auf die Schleusen. Ein 3D Kino erzählt die Geschichte und Hintergrundinfos. Auch der Fischmarkt war einen Besuch wert, hier essen Einheimische genauso wie Touristen.

Die Schiffe zahlen mehrere 100.000 Tausend Dollar um den Kanal passieren zu koennen!

Die Schiffe zahlen mehrere 100.000 Tausend Dollar, um den Kanal passieren zu können!

Buntes Treiben am Fischmarkt. Der Geruch ist in der Hitze extrem.

Buntes Treiben am Fischmarkt. Der Geruch ist in der Hitze extrem.

Von Panama nach Kolumbien gibt es keine richtige Straße, nur eine kleine sehr gefährliche Route, die von der Guirillia und Drogenkartellen kontrolliert wird. Selbst Einheimische benutzen diese Route nicht und raten einem als Ausländer stark davon ab. Eine andere sehr schöne Möglichkeit wäre die Überfahrt mit einem Segelboot. Das ist aber SEHR teuer und würde viel Zeit kosten. Somit haben wir uns für einen Flug entschieden…

Nach einigen Eskapaden am Flughafen und 3 Stunden Verspätung, haben wir unseren Anschlussflug verpasst. Dafür haben wir von der Airline eine Übernachtung, Adendessen und Frühstück hier im tollen Hotel bezahlt bekommen. Morgen früh werden wir dann nach Cartagena weiterreisen. Dort werden wir einen kleinen 10-tägigen Zwischenstopp einlegen, bevor wir dann am 25. zur nächsten Farm nach Ecuador aufbrechen. Grund für den Zwischenstop ist die Tatsache, dass der Flug über Kolumbien günstiger ist, als ein Direktflug nach Ecuador – und ein bisschen Strabdurlaub schadet ja nie.

Wir sind keine armen Kirschenmäuse und haben ja auch eigentlich genug gespart. Aber da bald Weihnachten ist und Familie und Freunde nun mehrfach den Wunsch geäußert haben zu spenden, möchten wir euch das natürlich nicht verwehren. Ob wir das Geld dann für einen Laptop ausgeben, wissen wir noch nicht. Hier also das Spendenkonto: 🙂

Meike Federmann und Harry Samstag
BIC: GIBAATWWXXX
IBAN: AT332011129442857904
Bank: Erste Bank Wien
Stichwort: tiger und bear auf reisen

Solange es irgendwie anders geht, wollen wir hier eigentlich nichts kaufen. Das Angebot ist einfach zu schlecht. Lieber würden wir unseren Computer zuhause repearieren lassen.

…Vielen Dank aber schon im Vorraus für eure tolle Unterstützung! Wir freuen uns immer wieder zu sehen, wie viele Leute unseren Blog verfolgen.
Bis zum nächsten Eintrag. Es wird sicher wieder viel passieren…

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Mit Pauken und Trompeten…

Da unser Computer mal wieder nicht funktioniert, wird das nur ein kurzer Eintrag. Wir haben es täglich versucht, aber er ist seit dem letzten Eintrag nicht mehr hochgefahren! Wir waren heute in 2 Geschäften und mussten feststellen, dass das Preis-Leistungsverhältnis betreffend Elektronik hier sehr schlecht ist. Ein komischer, alter Laptop kostet ca. 500 Euro. Daher werden wir uns erstmal nichts Neues leisten.

Harry lernt das Schweißen.

Harry lernt das Schweißen.

Die letzten Tage auf der Farm waren spannend und abwechslungsreich. Wir haben wieder viel Neues gelernt.

Marcelino ist das Herz und Hirn dieser Farm. Er lebt mit seiner Frau und den 3 Kindern direkt neben Johns Haus.
Mit Marcelino haben wir eine alte Mühle, welche zum Pressen von Zuckerrohr verwendet wird, wieder aufgebaut. Dabei haben wir unter anderem gelernt wie man ein Dach aus Palmenblättern baut, wie die einzelnen Teile der Mühle heißen und wie diese angeordnet werden.

 

Die Jungs beim Montieren  der "Mujer".

Die Jungs beim Montieren der „Mujer“.

Alle Holzteile wurden per Hand mit der Machete angefertigt.

Alle Holzteile wurden per Hand mit der Machete angefertigt.

Meike beim Dachdecken...

Dachdecken einmal anders.

Außerdem haben wir Kürbissamen ausgesät. 4 Tage später waren wir über die Größe der Sprösslinge erstaunt. Gegen Unkraut verteilten wir Pappkarton um die Pflanzen, zur Stärkung wurde ein bisschen Pferdemist aufgetragen.

Die Kürbis Sprösslinge nur 4 Tage alt!

Die Kürbissprösslinge nur 4 Tage alt!

Sonntags sind wir diesmal nicht ans Meer gefahren, da wir auf Johns Grundstück einen idyllischen Sandstrand am Flussufer entdeckt haben. Hier haben wir uns einen kleinen Sonnenunterstand gebaut und den Tag verbracht. Bei einem kleinen Spaziergang am Abend haben wir die Gegend erkundet.

Schwimmen im kühlen Fluss.

Schwimmen im kühlen Fluss…

Die Friedhöfe sind hier ganz bunt.

Die Friedhöfe sind hier ganz bunt.

Am Mittwoch gab es in Penonome zum Anlass des 100. Geburtstag der Stadt ein großes Straßenfest mit 12-stündiger Parade. Aus dem ganzen Land sind Musikgruppen mit Trommeln und Trompeten angereist, es war eine einzige Menschenmasse. Wir haben beim Auf- und Abbau von Johns Stand vor der Universität geholfen. Hier hat er eine Wasserpumpe und eine Reisstampfer ausgestellt. Außerdem gab es eine Demonstration mit verschiedenen Pflanzen, um die Wirkung von Kompost vorzuführen.

John erklärt den Besuchern die Wirkung des Kompost.

John erklärt den Besuchern die Wirkung des Kompost.

Marcelino demonstriert den Reisstampfer.

Marcelino demonstriert den Reisstampfer.

Klein und Groß bei der Parade...

Klein und Groß bei der Parade…

Die Menschenmasse trotzt dem Regen.

Die Menschenmasse trotzt dem nachmittäglichem Regen.

Wer übt hier mit wem das Lesen?

Wer übt hier mit wem das Lesen?

Morgen werden wir ein paar Hühner schlachten und am Samstag einen Solartrockner und eine Feuerstelle bauen. Es gibt also immer was zu tun!