Frohes Neues Jahr!

Da es uns bei Houlger und in Riobamba sehr gut gefällt, sind wir nun schon 2 Tage länger hier als ursprünglich geplant. Die Stadt ist klein und gemütlich, man kann sich hier gut erholen. In der Restaurantküche dürfen wir tagsüber selbst kochen.

Meike beim Lebensmitteleinkauf /-einkampf! :-)

Meike beim Lebensmitteleinkauf /-einkampf! 🙂

Alles da was man braucht!

Alles da was man braucht!

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Jeder hat das Bild mit dem Baum gemacht. 🙂

Am Sonntag haben wir einen Ausflug nach Guano unternommen, ein typisches Ausflugsziel für Einheimische. Hier gab es mal wieder eine Parade, der Grund war „das Fest des Kindes“.

Tolle Fellhosen!

Tolle Fellhosen!

Da wir unsere Reisekosten im Dezember auf unglaubliche 5 EUR pro Person und Tag senken konnten, haben wir uns am Abend einen Kinobesuch gegoennt. Der Hobbit auf spanisch in 3D – eine Herausforderung. 🙂

Der Gollum mit 3D Brille...

Der Gollum mit 3D Brille…

Nachdem Harry ja seit Kolumbien keine Brille mehr hat, waren wir zuvor beim Optiker. Somit konnte er den Film mit neuen Kontaktlinsen wenigstens scharf sehen.

Heute Abend wir in Houlgers Bar wieder eine Party steigen und auch sonst scheint auf den Straßen sehr viel los zu sein.
Überall sieht man kleine und große Pappmache-Figuren, die heute Abend angezündet werden…
Wir freuen uns schon auf das Fest, es sind noch 2 andere Chouchsurfer aus Argentinien da und sonst werden noch viele Gäste erwartet.

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Morgen oder Übermorgen wollen wir dann weiter nach Cuenca fahren, eine Stadt die für ihre koloniale Pracht bekannt ist.

Wir wünschen allen einen guten Rutsch und ein Frohes Neues Jahr, aufdass alle eure Vorsätze wahr werden!

Ganz liebe Grüße Harry und Meike

Hier sagen sich Hase und Meerschweinchen gute Nacht!

Hier sagen sich Hase und Meerschweinchen gute Nacht!

Reif für die Insel?

Badespaß am Steg...

Badespaß am Steg. Leider waren in der zweiten Woche zu viele Quallen um schwimmen zu gehen.

Nach schönen und anstrengenden zwei Wochen, haben wir die Finca „Paradise Found“ etwas früher als ursprünglich geplant verlassen. Es ist wirklich ein schöner Ort, aber zwischenmenschlich hat es nicht so gut harmoniert, als dass wir noch hätten länger bleiben wollen. Außerdem ist man immer auf andere Leute mit Boot angewiesen, um wegzukommen. Das verleiht nicht gerade ein Gefühl von Freiheit…

Das Faultier ist unbeeindruckt von dem Trubel.

Das Faultier ist unbeeindruckt von dem Trubel.

Dennoch haben wir haben viel gearbeitet und gelernt. Zum Beispiel haben wir letzte Woche eine zugewachsene Plantage auf dem Grundstück freigeschnitten, hier möchte Johanna Mais anbauen. Das Arbeiten mit der Machete kommt einem nach ein paar Tagen ganz selbstverständlich vor, sobald man aus dem Haus geht ist die Machete in der Hand. Außerdem haben wir viele Zäune repariert und verstärkt, denn die Schafe dringen immer und immer wieder in die Bananenplantage und den Gemüsegarten ein und fressen dort alles was wächst. Wir durften auch Kakao rösten und haben diesen dann nach dem Mahlen zu einer wunderbaren Kakaocreme mit Milch, Zucker, Zimt und Kardamom verarbeitet.

Harry beim arbeiten im Wald. Das Meter hohe "Unkraut" wird umgeschlagen...

Harry beim Arbeiten im Wald. Das Meter hohe „Unkraut“ wird umgeschlagen.

Der Kakao wird mehrere Tage in der Sonne getrocknet.

Der Kakao wird mehrere Tage in der Sonne getrocknet…

Über dem Feuer wird der Kakao geröstet.

… und über dem Feuer geröstet. Der Rauch brennt in den Augen.

Zusammen sind wir stark :-)

Zusammen sind wir stark 🙂

Es wir versucht so viele Speisen als möglich auf dem Feuer zu kochen. Etwa jeden dritten Tag wird Brot in einem speziellen Topf in der Glut gebacken. Außerdem habe wir über dem Feuer Sauerbraten und Dampfnudeln gemacht. Hmmm…!

Mein erstes Brot aus dem Feuertopf...

Mein erstes Brot aus dem Feuertopf…

Die Dampfnudeln sind leicht angebrannt...

… die Dampfnudeln sind leicht angebrannt.

Wir befinden uns  nun auf der Insel Bocas del Torro, übersetzt heißt das so viel wie „Münder der Stiere“… Bocas ist eigentlich eine Partyinsel, vergleichbar mit dem Ballermann auf Mallorca. Da wir uns aber in der absoluten Nebensaison befinden, zeigt sich das Dorf von seiner ruhigen und angenehmen Seite.

Von wegen krumm!

Warum ist die Banane nicht krumm?

Unser Hostel im Kolonialstil liegt genau am Meer und hat einen Super Wi-Fi Zugang, somit sitzen wir gerade auf der Terrasse mit Meerblick und schreiben diesen Eintrag. Wie versprochen habe ich auch einige Bilder dem letzten Beitrag zugefügt.

Das Wasser ist wie immer angenehm warm und die Sonne brennt vom Himmel. Nach dem kurzen zweitägigen Badeurlaub, werden wir morgen mit dem Bus zu unserem nächsten Ziel aufbrechen. Es geht wieder ins Hochland…

Jetzt aber ab an den Strand. 🙂

Sandstrand wie aus dem Katalog.

Sandstrand wie aus dem Katalog.